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Wie kann systemische Haltung für mich in der Coronakrise hilfreich sein…

…und welche Haltung nehme ich eigentlich zu konkreten Fragen in Politik, Gesundheit und Wirtschaft ein?

Was bedeutet  das für mein Alltagshandeln?

Auf der Suche nach Orientierung bezüglich dieser Fragen bin ich auf folgende Neuveröffentlichung des Carl-Auer-Verlages gestoßen:

Heiko Kleve, Steffen Roth und Fritz B. Simon: Lockdown: Das Anhalten der Welt, Debatte zur Domestizierung von Wirtschaft, Politik und Gesundheit

https://www.carl-auer.de/lockdown-das-anhalten-der-welt

Die Autoren haben hier von Ende April bis Ende Juni eine Debatte auf der Website des Verlages geführt. Auch Gäste kommen mit Zwischenrufen zu Wort.

Stellung genommen wird auch zum Thema „systemrelevante Berufe“. Ich finde, alle Berufe, die in einem Gesellschaftssystem vorhanden sind, sind auf ihre Art und Weise systemrelevant. Schließlich kommunizieren alle Elemente eines Systems auf komplexe Art und Weise miteinander und dies entfaltet unvorhersehbare Wirkungen. So gehören auch Kunst, Kultur und Unterhaltung dazu, um Perspektivwechsel auf den Alltag zu ermöglichen und andere als die bekannten Geschichten (weiter) zu erzählen. Eine künstlerische Annäherung an das Thema versucht Bene Schuba, als Musiker und Schlagzeuger währen der Lockdown-Phase von einem Tag auf den anderen ohne Auftritte, in einer Reihe von täglichen Videos, die im Homeoffice produziert wurden.

https://www.youtube.com/watch?v=ejFUHr1Q8wM&list=PLtdBvhGudFFfSYdNA4HI9rGUOdwPdSg8K&index=41